T-Einschraubverschraubungen

Verschraubungen

T-Einschraubverschraubungen teilen eine Schlauchleitung an einer Gerätebohrung auf: Ein Einschraubzapfen sitzt im Gewinde, zwei fluchtende Schlauchabgänge stehen quer dazu. Der Bereich umfasst 63 Artikel in Kunststoffausführung.

Ausgewählt wird nach dem Einschraubgewinde G 1/8" bis G 1/2", nach der Schlauchgröße von 6x4 bis 14x12 mm (Außen- mal Innendurchmesser) und nach dem Werkstoff: Polyamid für allgemeine Druckluft, Polypropylen und PVDF für chemisch belastete Medien. Alle Größen arbeiten nach Anschlussprinzip 1, die Abdichtung zum Gerät übernimmt das Rohrgewinde.

⚡Vier Einschraubgewinde - G 1/8", G 1/4", G 3/8" und G 1/2" als Whitworth-Rohrgewinde am Zapfen.
⚡Fünf Schlauchgrößen - 6x4, 8x6, 10x8, 12x10 und 14x12 mm Außen- mal Innendurchmesser an beiden Abgängen.
⚡Drei Kunststoffe - Polyamid für Standardluft, Polypropylen und PVDF für aggressive Medien und Reinigungsmittel.
⚡T-Bauform - ein Gewindezapfen, zwei gegenüberliegende Schlauchanschlüsse im rechten Winkel zur Einschraubachse.
⚡Anschlussprinzip 1 - einheitlich über alle 63 Artikel, dadurch bleibt die Montage über die Werkstoffe hinweg gleich.

Eingesetzt werden die T-Stücke dort, wo ein Verbraucher direkt an der Maschine angezapft wird, etwa an Zylinderdeckeln, Ventilblöcken oder Messstellen. Die Kunststoffausführungen in Polypropylen und PVDF eignen sich für Wasser-, Reinigungs- und Chemieleitungen, in denen metallische Verschraubungen angegriffen würden. Die großen Abmessungen ab 12x10 mm versorgen zwei Abgänge aus einer Zuleitung ohne zusätzlichen Verteiler.

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  1. T-Schlauchverschraubung, G 3/8", Schlauch 6x4 mm, PVDF, Anschlussprinzip 1
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