T- und Kreuzverschraubungen

T-Einschraubverschraubungen, R-/G-Gewinde

T-Einschraubverschraubungen führen eine starre Rohrleitung an einem Gewindeanschluss zusammen und stellen zugleich einen dritten Anschluss für einen Abzweig bereit. Die Kategorie enthält 74 Artikel für Rohraußendurchmesser von 4 bis 42 mm; das Rohr wird über Überwurfmutter und Schneidring auf dem Verschraubungskörper geklemmt.

Ausgewählt wird nach dem Einschraubgewinde - kegelig R 1/8" bis R 1/2" oder zylindrisch G 3/4" bis G 1-1/2" - und nach der Rohrreihe LL, L oder S, die über den metrischen Anschlusskegel von M8x1 bis M52x2 festgelegt ist. Als Werkstoff stehen verzinkter Stahl und Edelstahl 1.4571 zur Wahl.

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  1. T-Einschraubverschraubung, R 1/4", Rohr 8 S, 1.4571, schwere Baureihe
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Ratgeber

T-Einschraubverschraubungen, R-/G-Gewinde richtig auswählen

Worauf es bei der Auswahl ankommt: Eigenschaften, Vergleich und typische Einsatzbereiche.

Technische Merkmale

⚡Drei Anschlüsse - zwei fluchtende Rohranschlüsse und ein quer stehender Einschraubzapfen für den Abzweig.
⚡Gewinde R und G - kegelige Gewinde R 1/8" bis R 1/2" dichten im Gewindegang selbst, zylindrische G 3/4" bis G 1-1/2" bedienen die großen Rohrweiten.
⚡23 Rohrgrößen - Rohraußendurchmesser 4 bis 42 mm an Anschlussgewinden zwischen M8x1 und M52x2.
⚡Drei Baureihen - Reihe LL für 4 bis 8 mm Rohr, leichte Baureihe L bis 42 mm, schwere Baureihe S bis 38 mm.
⚡Werkstoffe - Stahl verzinkt oder Edelstahl 1.4571, dazu verzinkte Körper mit NC-Klemmring aus 1.4571.
⚡Körper ohne Mutter und Ring - einzelne Varianten kommen als blanker Verschraubungskörper, wenn Mutter und Ring vorhanden sind.

Einsatzgebiete

Eingesetzt werden T-Einschraubverschraubungen im Rohrleitungs- und Hydraulikbau an Pumpen, Ventilblöcken und Zylindern, wenn aus einem durchgehenden Strang ein zweiter Verbraucher abgezweigt wird. Die dünnen Reihen mit 4 bis 8 mm Rohr übernehmen Steuer- und Messleitungen, die schwere Baureihe mit 16 bis 38 mm Rohr die Hauptleitungen. Ausführungen aus 1.4571 ersetzen den verzinkten Stahl dort, wo das Umgebungsmedium die Zinkschicht angreift.